Donnerstag, 19. Mai 2011

Die ersten 3 Tage...

waren sehr schoen, immer wieder ueberraschend und recht anstrengend... nachdem wir am Flughafen von Reza mit Rosen empfangen wurden, sind wir dann zu ihm nach Hause - nach Karaj gefahren, wurden mit vielen Knabbereien und Obstteller empfangen ... und waren gegen 4:00 Ortszeit im Bett...Dienstag haben wir dann erst das Grabmal von Khomeni besucht ... dabei den iranischen Verkehr kennengelernt, der recht erschreckend ist ... auf den 4 spurigen Autobahnen rund um Teheran fahren die Autos auch mal in 6 Spuren parallel, blinken ist Gluecksache und Kreisverkehr ein Abenteuer fuer sich ... Wie Ueberall wurden wir als "exotische" Auslaender auch in dem Mausoleum freundlich begruesst. Das dort in der Grabmal Gebetet wird, konnten wir verstehen, dass dirket daneben Familien ein Picknick veranstalten war zumindest unerwartet ... Abends waren wir dann in einem teuren Restaurant mit Musik und jeder Tisch wurde mit Fähnchen der Herkunft der Gäste geschmückt. außer bei uns waren noch an mindestens 2 weiteren tischen Deutsche und sonst war das Publikum sehr gemischt. am lustigsten waren die 4 iranischen Frauen mittleren Alters am Tisch neben uns, die anscheinend eine sehr lustigen Abend hatten.... und der Moderator, der die Gäste in den verschiedenen Landessprachen begrüßte - die deutschen mit einem Gedicht von Heinrich Heine, die Inder mit dem vorsingen eines Bollywood Liedes, die Italiener ebenfalls singend ..., nur für die Südkoreaner fehlten ihm die Sprachkenntnisse. Ach ja, das Essen war auch sehr lecker und die Musik richtig gut!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen